Archive for the 'Uncategorized' Category

Zuerst Ayurveda bekämpfen, dann die Auswirkungen

Tuesday, April 6th, 2010

Natürlich, nur die Alternativen kennen die einzig wahre Ursache.
Zumindest sind sie daran interessiert, sie zu finden, was man von der
“modernen” Medizin nur in wenigen Fällen behaupten kann.
stimmt doch nicht! Du musst zwischen behandelnden Ärzten und
Froschung klar unterscheiden!
Wäre vielleicht schöner, wenn behandelnde Ärzte auch mehr Zeit für
Ursachenforschung betreiben würden, das lässt aber unsere
Gesellschaft nicht zu!
Das sind dann komischerweise immer so schwammige Sachen wie
“Ungleichgewichte”, “gestörte Energien”, “Schlacken” usw., was alles
und nix bedeuten kann.
Ayurveda ist die Lehre vom Leben und existiert seit Jahrtausenden.
Sie hat einen ganzheitlichen Ansatz. Ähnliches gilt für die
chinesische Medizin. Insbesondere Akupunktur und Akupressur. Menschen
wie Du, werden die Möglichkeiten leider erst entdecken, wenn sie von
der “modernen” Medizin aufgegeben werde. Sei es, weil die Erkrankung
zu selten ist und damit kein Geld zu verdienen ist oder auch nur,
weil die ganze Symptombehandlung zu einem Ende geführt hat, bei dem
sie sich von Dir verabschieden Jahrtausende ist evtl. ein wenig hoch gegriffen Icon Wink in Abgesehen davon,
dass die Schulmedizin auch nicht eben erst ein paar Jahre alt ist Icon Wink in
Geld verdienen sprichst Du wohl die Pharma an. ISt irgendwo
verständlich, dass man nur Präparate entwickelt, welche danach auch
einen return on investment ermöglichen, oder nicht? Ergänzend dazu
findest Du Universitätskliniken, welche durch den Staat finanziert,
an weniger “attraktiven” Krankheitsbildern forscht. Du siehst, es
wird mehr gemacht, als es den Anschein hat! Ideal ist es nicht, ist
aber auch die alternative Medizin nicht, mit ihrem fehlenden
Qualitätskontrollen… eine Kombination wäre schön und vor allem gut
ausgebildetes Personal!
Die Schulmedizin ist da wenigstens ehrlich Ehrlich wie die Politik.
gibt zu, das sie die Ursache vieler Krankheiten nicht kennt (viele
kennt sie aber doch), statt sich irgendwas passendes zurechtzulügen.
Sie kennt oft nicht die Ursache vieler Krankheiten, sondern die
Erreger, die sich die Ursache zu Nutze gemacht haben.
Definitionssache! Du kannst mir erzählen was Du willst. Cystische
Fibrose ist immer vererbt! Da kannst Du Dein seelisches Gleichgewicht
suchen wie Du willst! Trisomie 21 ist immer aufgrund flascher
Chromosomen seggregation der Fall, dies ist nicht durch Dein
Bewustsein gesteuert, kann höchstens durch Umwelteinflüssen gefördert
werden, meist ist es aber das Alter der Mutter, das den
entscheidenden Faktor gibt. Von diesen Beispielen gibt es endlos
viele. Nur weil Du und Dein Heilpraktiker die Antworten nicht wissen,
heisst es nicht, dass sie nicht da draussen sind Icon Wink in Niemand kann
alles wissen!

Sommeruniversität für Frauen in der Info

Wednesday, March 31st, 2010

Ohje, das klingt so nach Häkelgruppen.

Nicht das ich was dagegen hätte, wenn Frauen ihr IT-Wissen erweitern. Aber das können doch Männlein und Weinleib auch zusammen machen, oder? NEIN, meinen jedenfalls Feministinnen. Denn wir aufdringlichen, vorprellenden Männer hemmen die schüchternen, zarten Frauen. Dass die Feministinnen damit genau das Rollenbild zementieren, welches sie für falsch halten, scheint sie nicht zu interessieren. Kleines Beispiel von der Uni: Professorin X. verkündet stolz, dass es unter den Übungsgruppen auch eine reine Frauengruppe gibt. So weit so gut. Man denkt, diese diene dazu, schüchterne Personen in einem “Geschützen Bereich” erst mal ein wenig Bodenhaftung finden zu lassen. Deshalb die Frage: “Wird die Gruppe gegen Ende des Jahres aufgelöst/durchmischt, um den Erfolg zu messen”. Antwort: “Nein.” Es geht somit überhaupt nicht darum, die Damen “fit” zu machen für die Zusammenarbeit/Konkurrenz mit uns Männern! Solche Gruppe dienen einzig und allein der Verbreitung abstruser feministischer Theorien. Hier Klicken

Dass die Damen zu Ende ihres Studiums in eine reine Frauenberufswelt katapultiert werden, ist ja nicht anzunehmen. Dieselbe Professorin ist übrigens vehemente Verfechterin der “Genfer Studie”, dieser neuen Populärwissenschaftlich, die einem ganzen Heer von sonst kaum zu gebrauchenden “Wissenschaftlern” hauptsächlich staatlich finanzierte Arbeit bietet. Und dann wäre da noch die Frage nach entsprechenden Angeboten für Männer. Vielleicht bin ich ja auch ein scheuer Typ! Und vielleicht will ich es nicht riskieren, mich mit einer falschen Antwort vor der Herzdame zu blamieren, die ich an der nächsten Uni-Party an baggern will!
Doorout-01 in

Frauendiskriminierung

Wednesday, December 2nd, 2009

Einseitige Frauenförderung wird zum Selbstläufer, da sie sich selbst
erst notwendig macht. Eine Quotenfrau kann nicht erwarten, dass ihre
Kollegen sie mit demselben Respekt behandeln wie untereinander -
schon geht geht die Arbeitsatmosphäre in den Keller, es kommt zu
Mobbing und frau muss wieder durch gesetzliche Regelungen geschützt
werden. Ein Arbeitgeber, der einmal schlechte Erfahrungen mit dem
Mutterschutzgesetz gemacht hat, (Zahlen obwohl frau aufgrund froher
Hoffnung ausfällt), wird in Zukunft einen Bogen um Frauen machen: was
macht der Gesetzgeber jetzt? Zwangsquoten wie in einigen
skandinavischen Ländern? In Deutschland (noch) nicht, dafür aber in
den USA hochaktuell: Sexuelle Belästigung.
Es wird sogar ein Mann beleidigt und erniedrigt, nur weil ein näht! Das sei angeblich Frauensache!
Firmen werden zu Millionenzahlungen verdonnert, weil bei einem Mitarbeiter ein Pinup
an der Wand hing, ein Prof fliegt von der Uni, weil er geblinzelt
hat, eine andere Uni muss Schmerzensgeld an eine Studentin zahlen,
weil diese durch ein Gemälde (Akt) traumatisiert worden sei, und ein
Manager schreibt ein Buch mit “Überlebensregeln” in Firmen, darunter:
nicht lächeln, sich nicht alleine mit einer Frau im Raum aufhalten,
keine Komplimente, keine privaten Kontakte… Die Folge: Eine Frau
betritt einen Raum, und aufeinmal kühlt die Atmosphäre merklich ab,
alle verhalten sich übervorsichtig, die Frau kann sich nicht
integrieren – schade.

Frauen bekommen ihre Vorurteile von anderen Frauen

Tuesday, November 3rd, 2009

Viele Mädchen denken “rechnen ist Männlich” usw. usf. …

… so kann Frau sich auch selbst einschränken. Aber von wem werden
diese Flusen wohl in den Kopf gesetzt?
Von ihren Müttern und ihren Grundschullehrerinnen. In all dem
Gejammer wird doch immer behauptet, Mädchen hätten ihre Abneigung
schon in der Kindheit erworben – wer kümmert sich in diesem Zeitraum
um sie? Frauen! Männer sind da nur Randfiguren!
BTW: Ich habe mal einen Artikel gelesen, in dem eine Frau über die
Diskriminierung und über gesellschaftliche Rollenmodelle geredet hat.
Als Beispiel hat sie einen Krankenhausbesuch einer Kindergartengruppe
genannt. Dort wurden den Kindern typische Acessoires gegeben -
Schwesternhäubchen für die Mädchen, und was immer Ärzte dort
‘rumtragen für die Jungen. Nachdem sich jemand über die
“Diskriminierung” beschwert hat, gab’s freie Wahl – mit demselben
Ergebnis. Wahrscheinlich hätte die Kinder auch nicht abhalten können,
sich entsprechend einzudecken, wenn in der Klinik nur Ärztinnen und
Pfleger zu sehen gewesen wären.
Tatsache ist aber, dass diese Kleinkinderrollenspiele keine Frau
abhält, Medizin zu studieren und Arzt zu werden – hier liegt der
Anteil inzwischen bei über 50%.
Aber wahrscheinlich ist der ständige Verweis auf gesellschaftliche
Missstände (tatsächliche oder eingebildete) bei der Diskussion über
Frauen und Naturwissenschaften auch nur ein Beweis, dass Frauen
anders ticken. Kein Mann würde z.B. darüber lamentieren, dass
Grundschullehrer fast ausschließlich weiblich sind, und deshalb die
Jungs einen schlechten Start in die Bildung bekommen (ok, einmal habe
ich sowas schon gelesen – es wurde auch mit Fakten untermauert, die
vergessen, dass das auch früher so war, und früher Mädchen in den
Tests schlechter abschnitten).


ostwest-frauenkulturakademie | RSS Feed | WordPress | Redtopia by Jeremy Clark | Top
15 mySQL queries executed in 0.117 seconds.