Frauendiskriminierung
Wednesday, December 2nd, 2009Einseitige Frauenförderung wird zum Selbstläufer, da sie sich selbst
erst notwendig macht. Eine Quotenfrau kann nicht erwarten, dass ihre
Kollegen sie mit demselben Respekt behandeln wie untereinander -
schon geht geht die Arbeitsatmosphäre in den Keller, es kommt zu
Mobbing und frau muss wieder durch gesetzliche Regelungen geschützt
werden. Ein Arbeitgeber, der einmal schlechte Erfahrungen mit dem
Mutterschutzgesetz gemacht hat, (Zahlen obwohl frau aufgrund froher
Hoffnung ausfällt), wird in Zukunft einen Bogen um Frauen machen: was
macht der Gesetzgeber jetzt? Zwangsquoten wie in einigen
skandinavischen Ländern? In Deutschland (noch) nicht, dafür aber in
den USA hochaktuell: Sexuelle Belästigung.
Es wird sogar ein Mann beleidigt und erniedrigt, nur weil ein näht! Das sei angeblich Frauensache!
Firmen werden zu Millionenzahlungen verdonnert, weil bei einem Mitarbeiter ein Pinup
an der Wand hing, ein Prof fliegt von der Uni, weil er geblinzelt
hat, eine andere Uni muss Schmerzensgeld an eine Studentin zahlen,
weil diese durch ein Gemälde (Akt) traumatisiert worden sei, und ein
Manager schreibt ein Buch mit “Überlebensregeln” in Firmen, darunter:
nicht lächeln, sich nicht alleine mit einer Frau im Raum aufhalten,
keine Komplimente, keine privaten Kontakte… Die Folge: Eine Frau
betritt einen Raum, und aufeinmal kühlt die Atmosphäre merklich ab,
alle verhalten sich übervorsichtig, die Frau kann sich nicht
integrieren – schade.